Nächste Veranstaltungen im  April - Mai

 

 

 

Liebe Mitglieder und Freunde!

 

 

Am 18.April, 19.30 Uhr wird

 

Kotaro Fukuma

 

im Prälatursaal ein Recital mit folgendem Programm geben:

 

 

 „Klaviersonate op. 22“

 

Beethoven : Klaviersonate Nr.11 B-Dur Op.22,

Schumann : Klaviersonate Nr.2 g-Moll Op.22,

Medtner : Klaviersonate g-Moll Op.22,

Ginastera : Klaviersonate Nr.1 Op.22

 

 

 

 

Hinweis:

Wir haben die Sitzordnung etwas erweitert und so ein paar weitere Plätze geschaffen!

In Kürze gibt es keine Karten mehr - Beeilung ist notwendig!

 

 

 

Das Gastspiel dieses herausragenden japanischen Pianisten wurde durch persönliche Kontakte zu Freunden unseres Vereins möglich.

 

Hier ein Link zu unserer 

 

KONZERTSEITE 

 

mit ausführlichen Informationen zu Kotaro Fukuma und ein Link zu seiner Homepage  

 

https://kotarofukuma.com/

 

Nur noch sehr wenige Karten können unter   konzertkarten (at) geschichtsverein-zwiefalten.de reserviert werden!

 

 

 

Hubertus-Jörg Riedlinger & Ralf Aßfalg

 

 

Lyrik-Salon in der Villa Butz am Gauberg

 

An jedem dritten Dienstag im Monat von 14.30 bis 16.30 Uhr treffen sich die Mitglieder des
Lyrik-Salons, um Selbstgeschriebenes oder auch Gedichte bekannter Autorinnen und
Autoren zu lesen, zu besprechen, sich auszutauschen. Im November war das Thema
„November“ angesagt, im Januar war „Splitter“ das Thema.

 

Nächster Termin ist der 21.April, 14.30 Uhr.

 

Das Thema ist "Schlupfloch" !

 

Interessierte Gäste sind willkommen.


Kontakt: Lena Herdtfelder-Schuon 0173 427 1333 oder Günther Weber, Loretto

 

 

Weitere Infos HIER!

 

 

Am 21.April tauchen wir ein in die untergegangene Welt 

des ehemaligen Ostpreußen!

 

 

Die  Dokumentation von Klaus Bednarz aus dem Jahr 1995

 

 

 

Reise durch Ostpreußen - 

Land der dunklen Wälder und kristallnen Seen

 

 

führt uns durch den polnischen Süden und den russischen Norden des früheren Ostpreußen.

 

 

Am Dienstag, 21.APRIL läuft der Film über  Masuren und das Ermland - mit anschliessender Lesung aus dem Buch von Klaus Bednarz, das er ein paar Jahre nach den Filmen verfasste.

 

Am Dienstag 19.MAI besuchen wir dann nochmals Königsberg und die Kurische Nehrung. 

 

Beginn 19 Uhr 

 

Weitere Infos:  HIER ANKLICKEN!

 

 

 

 

 

 

Das Kloster Zwiefalten

 

im Ermstal

 

 

Exkursion mit Dr. Eberhard Fritz

 

nach Dettingen an der Erms, Metzingen-Neuhausen und Metzingen

 

Samstag, den 25. April 2026

 

 

 

 

Geplanter Ablauf:

 

09:00 Uhr Abfahrt am Rental-Parkplatz, voraussichtlich in Fahrgemeinschaften!

 

10:00 Uhr Dettingen: Einführung zum Thema am Zwiefalter Klosterhof, der nur von außen besichtigt werden kann

 

10:45 Uhr Neuhausen: Bindhof des Klosters Zwiefalten; Kruzifix aus dem Zwiefalter Klosterhof von 1604 im Evangelischen Gemeindezentrum; Zwiefalter Klosterhof in der Klosterstraße, der nur von außen besichtigt werden kann; Spaziergang zum Lokal.

 

12:30 Uhr Neuhausen: Mittagessen im Gasthaus „Rebstöckle“

 

14:15 Uhr Neuhausen: Spaziergang zum Weinberg, vorbei an den drei Keltern; eventuell kurzer Blick auf den Kelterbaum von 1620 in der Mittleren Kelter

 

15:15 Uhr Metzingen: Weinbaumuseum in der Kelter mit Kelterbaum von 1655; Gelegenheit zur Weinprobe auf eigene Kosten

 

16:15 Uhr Ende der Exkursion und Rückfahrt nach Zwiefalten

 

 

Anmeldung per per mail oder Telefon bis 15.April bei riedlinger (at) geschichtsverein-zwiefalten.de - Tel. 07373-2242

 

Weitere Infos - unter anderem zu unserem Führer Dr. Eberhard Fritz - bitte hier anklicken!

 

 

 

 

Wir laden herzlich ein zur 

 

Tagesreise am 12. Mai 2026

nach Kaufbeuren–Neugablonz mit

Besuch des Isergebirgs-Museums

und Stadtführung.

 

 

 Wir betreten eine Wunderwelt aus Glas ... 

 Modeschmuck und Imitate aus funkelnden Glassteinen und bunten Perlen

- das ist seit fast 200 Jahren das Metier der Gablonzer Industrie.

 

 

 

Im Isergebirgs-Museum in Neugablonz erleben Sie ihre spannende und wechselvolle Geschichte.

Neugablonz ist seit fast 200 Jahren ein Zentrum der Glas- und Modeschmuckherstellung. Im Isergebirgs-Museum erleben Sie die spannende Geschichte der Gablonzer Industrie und der Sudetendeutschen, die den Ort nach 1945 neu aufgebaut haben.

 

 

 

 

 

Eine Sonderausstellung widmet sich 

Ferdinand Porsche.

 

 

„Nicht die Technik macht Geschichte, sondern die Menschen, die sie erfunden haben.“ 

Ferdinand Porsche (1875-1951), geboren in Maffersdorf im Isergebirge

 

Ferdinand Porsche, der Vater des legendären VW-Käfer, gehört zu den Technik-Pionieren aus Böhmen und Mähren, die Geschichte schrieben und zu Wegbereitern unserer heutigen Mobilität wurden. Sein 150. Geburtstag war 2025 für das Isergebirgs-Museum  Anlass, sich auf die Spuren dieser Pioniere zu begeben

 

 

Bei einer Führung entdecken wir außerdem die sehenswerte Altstadt von Kaufbeuren.

 

 

Reiseablauf – Programm:

 

7.00 Uhr Abreise in Reutlingen mit einem Bus der Firma Hahn am Parkplatz Kreuzeiche,

8.00 Uhr Zustieg in Zwiefalten am Rental-Parkplatz,

 

10.00 Uhr  Ankunft in Kaufbeuren,

10:45 Uhr Beginn der Stadtführung 

12:00 Mittagessen Gaststätte Alte Heimat Neugablonz

14:00 Uhr Besuch Isergebirgs-Museum, 

17:00 Uhr spätestens Rückfahrt

 

Ankunft Zwiefalten  ca. 18:30 Uhr, Ankunft Reutlingen ca. 19:30 Uhr.

 

Der Teilnehmerpreis beträgt pro Person 36  Euro.

Darin enthalten sind die Kosten für alle Eintritte und Führungen. Nicht enthalten sind die Kosten für das Mittagessen.

Wir bitten um Verständnis, dass wir uns notwendige Änderungen am Programm und Uhrzeiten vorbehalten müssen!

 

Weitere Infos und Anmeldung bis 6.April 2026 bei riedlinger (at) geschichtsverein-zwiefalten.de

 

 

 

Zu den Veranstaltern:

Die Fahrt organisieren wir mit der Reutlinger Ortsgruppe der Schlesier. Zwischen ihr und dem Zwiefalter Geschichtsverein  besteht eine besondere Verbindung. In beiden Vereinen wird Geschichte und Kultur der ehemaligen deutschen Ostgebiete mit Vorträgen, Reisen und weiteren Veranstaltungen engagiert gepflegt.

 

 

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Hier noch ein paar Details  für alle, die  noch mehr zur Fahrt wissen wollen!

 

Zur Geschichte von Neugablonz, seiner Bewohner und seines Museums

Der Stadtteil von Kaufbeuren wurde 1946 von vertriebenen Sudetendeutschen aus dem Kreis Gablonz, Nordböhmen, gegründet. Im Kreis Gablonz war die weltweit bekannte Gablonzer Glas- und Schmuckindustrie beheimatet, die ihren Ursprung bis in das 16. Jahrhundert zurückverfolgen kann. Neugablonz entstand auf dem Ruinenfeld eines Munitionsgeländes des Zweiten Weltkrieges. Unter vielen Entbehrungen, aus dem Nichts bauten hier die Gablonzer ihre Industrie wieder auf, schufen sich Wohnungen und Werkstätten und, großteils in Eigenleistung, ein erlebenswertes Umfeld.

Das  Isergebirgs - Museum erinnert mit seinen Ausstellungen an diese Zeit und die Herkunft der Neugablonzer. Es trägt so dazu bei, dass Traditionen, Lebensart, kulturelle Bindungen, Brauchtum, und Mundart der Gablonzer über die Zeit weitgehend erhalten geblieben sind. Neugablonz nimmt zu dem eine besondere Stellung in der Nachkriegsgeschichte ein, es gilt als Denkmal der Aufbauleistung der vertriebenen Deutschen schlechthin.

Neugablonz ist heute das Modeschmuck-Zentrum der Bundesrepublik Deutschland. In den 130 Betrieben der Gablonzer Industrie im Allgäu mit ihren ca. 1.200 Mitarbeitern werden jährlich tausende neuer Entwürfe geschaffen, Handelsverbindungen in alle Welt garantieren den Vertrieb.

Neugablonz ist die einzige Siedlung dieser Größenordnung, die von einer geschlossenen Bevölkerungsgruppe aus den Vertreibungsgebieten gegründet worden ist, sie ist die einzige, die den Namen einer ehemals deutschen Stadt trägt.

Der Besuch ist ein Muss für alle, die sich für die Nachkriegsgeschichte und die großartige Leistung der Flüchtlinge interessieren.

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