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Die Gebietsreformen der 1970er Jahre lösten auch im Raum Zwiefalten intensive und teils langwierige Diskussionen aus. Der Vortrag richtet den Blick auf diese Aushandlungsprozesse:
Welche Modelle der Zusammenlegung standen zur Debatte, welche Interessen prallten aufeinander – und wie wurden Entscheidungen schließlich getroffen?
Im Zentrum stehen zeitgenössische Quellen wie Gemeinderatsprotokolle, Presseberichte und Stellungnahmen aus der Bevölkerung, die die Spannungen zwischen politischer Planung und lokaler Identität sichtbar machen.
So entsteht ein Einblick in die öffentliche Meinung jener Jahre und in die Konfliktlinien, die den Reformprozess begleiteten.
Unkostenbeitrag 5 Euro