Führungen in Zwiefalten und Wimsen,

zu Handwerk und Landschaft

 

 

 

 

 

 

 

 

Samstag, 27. Juni 2026

Gauinger Steinbruch –

Führung zu

Geologie und Abbruchgeschichte

mit Jürgen Hamann

 

 

 

Traditionsgemäß findet in diesem Sommer bereits zum 29. Mal die „Bruchakademie“ unter der Leitung von Herbert Leichtle im Travertin-Steinbruch Lauster in Gauingen statt. An dem Steinhauerkurs nehmen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland teil.

 

Zur „Halbzeit“ des Kurses lädt Jürgen Hamann zu einer Führung über das weitläufige, sonst nicht öffentlich zugängliche Gelände ein. Dabei erläutert er die Entstehung des besonderen Gauinger Travertins vor Millionen von Jahren, seine charakteristischen Eigenschaften sowie die jahrhundertelange Geschichte seines Abbaus – von den historischen Werkzeugen bis zu den heute eingesetzten Techniken.

 

Aufgrund seiner besonderen Ausstrahlung war und ist der Gauinger Travertin ein begehrter Naturstein, der das einst selbstständige Dorf Gauingen weit über die Region hinaus im In- und Ausland bekannt gemacht hat.

Im Rahmen der Führung besteht zudem die Möglichkeit, einen Blick in die große Werkhalle zu werfen – einen eindrucksvollen historischen Industriebau. Gleichzeitig können die Besucherinnen und Besucher den Bildhauerinnen und Bildhauern des laufenden Steinhauerkurses bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen. 

 

Treffpunkt: 17.00 Uhr an der Giebelseite der großen Werkhalle (Einfahrtstor)

 

Unkostenbeitrag 5 Euro pro Person

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir bieten 

Führungen zu den 

Wassertriebwerken

an Zwiefalter und

Wimsener Aach !

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Mühlenfreunde!

 

Wir laden ein zu  Ausflügen in die Vergangenheit der Bannmühle  der ehemaligen Benediktinerabtei Zwiefalten !

 

Das Zwiefalter Aachtal zieht Jahr für Jahr viele Tausend Besucher an; manche durchwandern es gar von der Wimsener Höhle bis zur Mündung in die Donau bei Zwiefaltendorf.  Die Mühlen an der Aach sorgten in der Klosterzeit für wirtschaftliche Prosperität und gewährleisteten so elementare Lebensbedingungen für die Bevölkerung. Heutzutage erzeugen moderne Wasserkraftwerke an der Aach regenerative Energie.

 

Am Beispiel der Wimsener Mühle wird deren Entwicklung und die wirtschaftliche Bedeutung erläutert; ebenso wie die Funktionsweise der verschiedenen, liebevoll gestalteten Mühlenmodelle auf der Galerie in der Wimsener Mühle. Spannende Themen, nicht nur für historisch-technisch Interessierte!

 

Die Mühlenführer des Geschichtsvereins mit Heinz Thumm als Obmann laden herzlich ein zu Mühlenführungen in Wimsen ein. Auf Ihre Anmeldungen  freut sich Obmann Heinz Thumm 07388-457 oder  thumm.heinz (at) gmx.de. 

 

Gebühren: 5 Euro pro Person

 

HINWEIS:

Wenn jemand künftig als Mühlenführer ehrenamtlich tätig sein möchte, dann kann er sich  an Herrn Thumm wenden.

 

Es grüßt

Hubertus-Jörg Riedlinger

 

 

 

 

 

                                                 Bilder von unseren  Seminartagen in 2019 mit Mentor Prof. Dr. Rainer Loose 

 

 

 

 

 

Herzlichen Dank an unseren Mentor !

 

Wir sind Herrn Professor Dr. Rainer Loose aus Mössingen  r die überaus lehrreichen Seminarstunden zur Mühlenkunde allgemein und zu den Besonderheiten der Mühlentriebwerke an der Wimsener und Zwiefalter Aach

zu großem Dank verpflichtet

 

Wir freuen uns darauf, dieses Wissen nun an Mühleninteressierte weitergeben zu können!

 

 

 

 

                                 

 

 

 

Wir laden ein zu 

Führungen durch den historischen Ortskern Zwiefaltens mit ehemaliger Benediktinerabtei 

 

 

Anmeldung: 

riedlinger(at)geschichtsverein-zwiefalten.de

Gebühren: 5 Euro pro Person

 

 

 

 

Samstag 9. August 2025

 

 

 

 

 

Biber- und Amphibienführung

beim Vespermarkt mit

Franz Spannenkrebs

 

 

 

 

 

 

Auch dieses Jahr wird das Leben des Bibers mit hohem Fachwissen und Leidenschaft vorgestellt.

Mit dem Biber kehrt eine Tierart in seine alten Reviere zurück, die zu den faszinierendsten Säugern überhaupt gehört. Durch seinen hartnäckigen Fleiß schafft er große Strukturvielfalt in seinem Revier die einer großen Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten zugute  kommt. Damit steht er gegen die Bedrohung der Biodiversität, einer der großen Probleme unserer Zeit, auch in unserer Heimat.

Doch wieweit kann man den Nager gewähren lassen? Er ist hier in eine Landschaft zurückgekehrt, die sich seit seiner Fast-Ausrottung im 19. Jahrhundert dramatisch verändert hat. Die alten wilden Fließgewässersysteme sind verschwunden. Auwälder und mäandrierende Bäche findet man kaum noch. Vielerorts ist die Natur Siedlungen, Industrieanlagen und intensiver Landwirtschaft gewichen. Hier haben die Aktivitäten von `Meister Bockert´, wie er in etlichen Fabeln genannt wird, oft problematische Konsequenzen. Landnutzer, allen voran die Landwirtschaft haben oft mit den Folgen seines Fleißes und seiner Hartnäckigkeit zu kämpfen.

Auch bei Zwiefalten haben Biberfamilien seit langem wieder eine Heimat gefunden. Mitten im Biberrevier kann man hier die Spuren der Tiere und die zunehmende Vielfalt an Strukturen und Arten bestaunen. Hier wird einem schnell klar, was der Biber trotz aller Widersprüchlichkeit vor allem ist – ein überaus faszinierender Vertreter der heimatlichen Natur.

Abhängig von der Witterung wird eine kurze Wanderung zum Kesselbach oder eine längere Tour zur großen Biberburg im Gossenzuger Tal angeboten. Gutes Schuhwerk ist wichtig.

 

Treffpunkt: 16.30 Uhr vor dem Rathaus Zwiefalten (ist ausgeschildert).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Führungen auf dem Loretto-Hof mit Günther Weber

 

                                               - finden derzeit leider nicht statt! 

 

Wir informieren rechtzeit über die Wiederaufnahme.

 

 

Treffpunkt: 15.00 Uhr

 

Der Loretto-Hof, seine Geschichte und Gegenwart stehen an diesem Tag im Mittelpunkt. Das dreihundert Jahre alte Gehöft mit der ehemaligen Kapelle wurde gebaut nach dem Vorbild der bedeutenden Wallfahrtskapelle im mittelitalienischen Loreto.

Günther Weber wird die einzelnen Gebäude und ihre Funktion erklären. Schwerpunkt sind die Backstube und der große Holzofen (Dauer ca. 60 min.). Im Schatten der alten Linde kann man sich vor oder nach der Führung stärken und den Blick dabei zum Bussen, bei klarem Wetter auch bis an die Allgäuer Alpen, schweifen lassen.

 

Hinweise:

Bei großem Andrang kann für 16.30 eine zweite Führung angeboten werden

Die Räume der Käserei können aus hygienischen Gründen nicht besichtigt werden.

Unkostenbeitrag pro Erwachsenen € 3.-

 

Darin ist abschließend eine kleine Verkostung verschiedener Produkte des Loretto-Hofes enthalten.

 

 

 

 

Noch eine wichtige Information .....

 

Wissenswertes zum Lorettohof, zu den Menschen, die dort leben und arbeiten, und  was es dort alles zu kaufen gibt, aber auch zu sehen gibt,

finden Sie auf www.lorettozwiefalten.de 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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