Aktuelles
Liebe Besucher der Homepage des Geschichtsvereins!
Zahlreiche Freunde und Mitglieder des Geschichtsvereins ließen sich den Auftakt des Vereinsjahres am 31. Januar in Inge Tress’ Bechinger HEIMATKÜCHE nicht entgehen. Auch Cindy Holmberg, MdL, reiste eigens aus Reutlingen an.
Eifrig wurden die von den Mitgliedern eingegangenen Vorschläge zum Jahresprogramm diskutiert, weitere Ideen eingebracht. Ausführlich sind die geplanten Aktivitäten ab sofort und vollständig in den nächsten Tagen hier auf der Homepage zu finden.
Wir starteten mit Kaffee und Kuchen. Die offizielle Vorstellung endete planmäßig um 15.30 Uhr, sodass ausreichend Zeit für Kennenlernen und Austausch blieb. Literarische Beiträge sorgten zusätzlich für Freude bei den Anwesenden. Dabei wurden auch neue wie bereits etablierte Initiativen vorgestellt, darunter das Lesekränzchen und der Lyriksalon von Lena Herdtfelder und Günter Weber.
Ein Schwerpunkt des Jahres 2026 wird die neue Ausstellung zur Geschichte des Klosters Zwiefalten sein, ergänzt durch Vorträge und Ausfahrten. Hinzu kommt – ausgehend von unserer „Konfessionsausstellung“ im Peterstor – eine besondere Initiative: Wir möchten das ehemalige jüdische Leben in unserer Region sichtbarer machen. Angesichts zunehmenden Antisemitismus ist dies ein besonders wichtiges Vorhaben.
Auch die Prälatur-Konzerte mit ihren besonderen Highlights werden wieder zahlreiche Besucher begeistern.
Bereits vor der Zusammenkunft besuchten wir unseren Freund, den Bildhauer Gerold Jäggle. Dort konnten wir eine von unseren Mitgliedern Klaus und Gerlind Weigelt in Auftrag gegebene „Kant-Tafel“ sehen, die dem Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg gestiftet wird. Die Tafel wird dort im Frühjahr zum Abschluss der Feierlichkeiten anlässlich des 300. Geburtstags von Immanuel Kant (22. April 1724) der Öffentlichkeit vorgestellt. Da sich der Transport nach Lüneburg noch etwas verzögert, besteht derzeit noch die Möglichkeit, die Tafel zu besichtigen und Gerold Jäggle (siehe auch unten!) bei einem spektakulären Bronzeguss über die Schulter zu schauen. Interessierte melden sich bitte unter riedlinger(at)geschichtsverein-zwiefalten.de.
Was sagt Wikipedia über Gerold Jäggle?
Sein Arbeitsschwerpunkt ist die Skulptur – in einem vergessenen keltischen Gussverfahren entwickelt er unikate Skulpturen von außergewöhnlicher Farbigkeit und Formgebung. Je nachdem, welches Konzept einer Arbeit zugrunde liegt, verwendet er auch andere Materialien. Bewegung in seinen Arbeiten ist für ihn wichtig, sowie tiefer Humor, stete Neugier und Spieltrieb bestimmen sein Werk. Seine Arbeiten sind in vielen Sammlungen und Museen zu sehen, unter anderen im Palais Elysée in Paris und im J. Paul Getty Museum in Los Angeles.
Mehr zu und über ihn hier:
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Bilder vom Neujahrs-Treff in der HEIMATKÜCHE !
Unsere "Kanttafel" - Visite bei Bildhauer Gerold Jäggle in seinem Atelier in Ertingen !
Liebe Mitglieder und Freunde!
Am 18.April, 19.30 Uhr wird
Kotaro Fukuma
im Prälatursaal ein Recital mit folgendem Programm geben:
„Klaviersonate op. 22“
Beethoven : Klaviersonate Nr.11 B-Dur Op.22,
Schumann : Klaviersonate Nr.2 g-Moll Op.22,
Medtner : Klaviersonate g-Moll Op.22,
Ginastera : Klaviersonate Nr.1 Op.22
Das Gastspiel dieses herausragenden japanischen Pianisten wurde durch persönliche Kontakte zu Freunden unseres Vereins möglich.
Hier ein Link zu unserer KONZERTSEITE mit ausführlichen Informationen zu Kotaro Fukuma und ein Link zu seiner Homepage https://kotarofukuma.com/
Das bevorstehende besondere Musikerlebnis hat sich in Teilen der „Prälaturfamilie“ bereits herumgesprochen, etliche Karten sind schon weg.
Wir empfehlen Ihnen eine schnelle Reservierung unter konzertkarten (at) geschichtsverein-zwiefalten.de !
Hubertus-Jörg Riedlinger & Ralf Aßfalg
Herzliche Einladung an Gartenfreunde !
Am Samstag, 28.März zeigen wir die hohe Gartenkultur unserer VILLA BUTZ - insbesondere die Tradition von Spalierobst an Hauswänden !
Wir laden nämlich zum Baumschneidekurs in Theorie und Praxis mit einem Experten: Ulrich Schroefel, der früheren Fachberater für Obst- und Gartenbau beim Landratsamt Reutlingen, lehrt das richtige Schneiden von Obstbäumen für die Sicherung des dauerhaft bestmöglichen Fruchtertrag.
Sie können selbst aktiv werden - deshalb bitte eigene Baumscheren und Sägen – und soweit möglich auch Leitern- mitbringen. Bitte tragen Sie festes Schuhwerk!
Der Kurs am Samstag den 28. März geht von 9.00 Uhr bis ca. 12.00 Uhr, im Garten unseres Stiftungshauses Gauberg 23 - Haus für Literatur und Kunst.
Die Teilnahme ist kostenlos. Wir freuen uns jedoch über eine kleine Spende zur Unterhaltung des Gartens.
Um Anmeldung wird gebeten bis spätestens 22.März per Email an gauberg@geschichtsverein-zwiefalten.de oder per Telefon an 07373-2242.
Musik von Weinrauch –
wieder zurück im Münster
Nach der langen Zwangspause wegen Corona schauten wohl nicht wenige etwas bange auf die erste Probe. Würde sich nur ein kleines Häufchen Unentwegter einfinden? Aber nein: es waren viele, die einen Neubeginn wagen wollten – nicht nur Dirigent Jörg Sommer, sondern auch viele Sängerinnen und Sänger, die früher schon dabei waren.
Aber nicht wenige waren neu hinzugekommen, und beim Konzert waren dann wieder Sängerinnen aus La Tessoualle dabei. So konnte doch ein stattlicher Chor zusammen mit dem ebenfalls schon früher mitwirkenden Orchester und den Solisten wieder Werke von Weinrauch zum Klingen bringen.
Und die Arbeit wurde zur großen Freude aller Beteiligten belohnt: dass das Konzert bei fast vollem Münster sehr gut besucht war und der lang anhaltende Beifall zeigten, dass Weinrauchs Musik auch nach so langer Zeit immer noch wichtig ist.
Otto Reichhard
Der Erfolg motiviert!
Im zweijährigen Rhythmus soll die Konzertreihe weitergeführt werden. Also wäre, wenn alles wie gewünscht läuft, das nächste 2027 !
Dafür werden schon heute Sängerinnen und Sänger gesucht, die an geistlicher barocker Musik Interesse und Freude haben, und gerne mithelfen wollen, aktiv den Chor mit neuen Kräften zu verstärken
Neue Mitglieder können sich hier über das Projekt informieren!
Wer an dem Projekt interessiert ist, der möge sich bei Bettina Eppler per
E-Mail unter eppler (at) geschichtsverein-zwiefalten.de oder telefonisch (07373/921188) melden.
Unsere Buchveröffentlichung zum Kriegsende in Zwiefalten!
Liebe Mitglieder und Freunde!
Am 8. Mai 1945 endete mit der bedingungslosen Kapitulation des Deutschen Reiches der 2. Weltkrieg in Europa.
In Zwiefalten war der Krieg bereits am 25.April 1945 mit dem Einmarsch französischer Truppen beendet.
Am Freitag, den 25.April 2025 - auf den Tag achtzig Jahre danach! - stellten wir unsere Buchveröffentlichung
- Zwiefalten 1945 -
Erinnerungen an das Kriegsende
im Zwiefalter Rathaus der Presse vor.
Die fünf Kapitel der Buchveröffentlichung sollen einen Eindruck vermitteln, wie Menschen aus verschiedenen Blickwinkeln den 2. Weltkrieg und dessen Ende erlebt haben. Zunächst beschreibt die Zusammenfassung der Tagebuchaufzeichnungen von Maria Metzger die Geschehnisse in Zwiefalten. In einem zweiten Kapitel werden die Erinnerungen des Militärarztes Dr. H. W. Schreck über seine Flucht aus Schlesien nach Zwiefalten zum Ende des Krieges wiedergegeben. Das dritte Kapitel beinhaltet die Geschichte von tapferen Zwiefalter Frauen, die Flüchtlingen aus der Ukraine zur Flucht in das amerikanisch besetzte Wendlingen verhalfen. Das vierte Kapitel schildert die Erlebnisse von Luise Schelkle in Upflamör während und zum Ende des 2. Weltkrieges. Daneben werden Erinnerungen von Zeitzeugen aus Upflamör wiedergegeben. Für das fünfte Kapitel wurden Aufzeichnungen zum Kriegsende von Ansgar Schwarz ausgewertet, die er für die Erstellung des Buchs zur Verfügung stellte.
Das 73 Seiten umfassende Buch ist im Rathaus oder im Peterstor-Museumsladen zum Preis von 8 Euro erhältlich.
Es kann zudem beim Geschichtsverein bestellt werden unter der Emailadresse gauberg@geschichtsverein-zwiefalten.de oder fernmündlich unter 07373-2242. Gegen einen Porto- und Verpackungszuschlag von 2 Euro senden wir es auch zu.
Recht herzlich danken wir unseren Mitstreitern Ansgar Schwarz und Bernd Schwarz, die mit viel Herzblut das Projekt unterstützten, sowie Hubert Schelkle, der mit hoher Sachkenntnis, Kreativität und Akribie den Sammelband zusammenstellte. Veronika Bobke gilt unser herzlicher Dank, die bei dem Projekt ihre hohen graphisch-gestalterischen Fähigkeiten erneut unter Beweis stellte.
Es würde uns nun sehr freuen, wenn die Veröffentlichung auf Ihr Interesse stoßen würde. Da wir eine sehr begrenzte Auflage drucken ließen, empfehlen wir Ihnen eine zügige Bestellung.
Foto: Heinz Thumm
Von rechts nach links: Bürgermeisterin Alexandra Hepp, Hubert Schelkle, Vero Bobke, Ansgar Schwarz und H.-J. Riedlinger
Hinweis zur Geschichtswerkstatt:
Zum Thema „Kriegsende 1945 und Nachkriegszeit“ werden wir in der Villa Butz auch in 2026 verschiedene Veranstaltungen bzw. Gesprächstreffs anbieten. Einladungen dazu werden gesondert versandt.
Wer sich dafür interessiert, kann uns dies bereits mit seiner Buchbestellung mittteilen.
Die aktuelle Buchveröffentlichung
des Zwiefalter Geschichtsvereins –
das ideale Geschenk für Wanderer entlang der Aach und eine Fundgrube für Freunde der Zwiefalter Alb !
Rainer Loose
Mühlen an der Zwiefalter Aach -
Die Wimsener Mühle und die Triebwerke in Gossenzugen, Zwiefalten und Zwiefaltendorf
Das reich bebilderte 145-seitige Buch kann im Bürgerbüro im Rathaus Zwiefalten während der Öffnungszeiten zum Preis von 15 Euro erworben werden.
Weitere Verkaufsstellen sind das Rathaus Zwiefalten, die Eisen- & Haushaltswaren Bruno Auchter in Zwiefalten, Hauptstrasse 40, das Stadtcenter in Hayingen, Karlsplatz 3, die Ulrichsche Buchhandlung in Riedlingen in der Stadtmitte und der Gasthof Friedrichshöhle in Wimsen oder bestellen Sie es direkt beim Geschichtsverein unter gauberg (at) geschichtsverein-zwiefalten.de.
PRESSEMITTEILUNG
18. Dezember 2024
Modernisierung Peterstor-Museum
LEADER Mittlere Alb gibt Zuschüsse für die Überholung der Räume sowie die Erweiterung der Ausstellungsoptionen im Museum in Zwiefalten
In der Bildmitte präsentieren der Projektverantwortliche Hubertus-Jörg Riedlinger und Bürgermeisterin Alexandra Hepp die LEADER-Plakette, umringt werden sie von Vereinsmitgliedern und Projektunterstützern
Foto: LEADER Mittlere Alb
Das Peterstor in Zwiefalten, erbaut im Jahr 1681, ist das älteste und einzige erhaltene Torgebäude aus der Barockzeit. In den Jahren 1991/92 wurde es zum Zweck der Einrichtung eines Heimatmuseums umgebaut und der Vereinigung von Freunden der Geschichte Zwiefaltens, seines Münsters und Klosters e.V. (kurz Geschichtsverein) zur Nutzung übergeben. Beherbergt hat das Peterstor-Museum schon viele verschiedene Ausstellungen, z. B. zur Geschichte des Zwiefalter Klosters und des Ortes, zu 500 Jahre Brautradition in Zwiefalten oder Werke von Künstlern aus Zwiefalten und Umgebung. Allerdings sind die Museumsausstattung, das Mobiliar und die vorhandene Technik in die Jahre gekommen, sodass der Geschichtsverein Anfang 2024 bei LEADER Mittlere Alb Fördergelder für eine Modernisierung beantragte.
„Unser Ziel ist, das Museum für Besucher einladender zu gestalten und energetisch besser aufzustellen“, berichtet Hubertus-Jörg Riedlinger, erster Vorsitzender des Geschichtsvereins. In den vergangenen Monaten wurden schon einige Maßnahmen umgesetzt, die restlichen erfolgen bis Anfang 2025. Riedlinger hatte Mitte Dezember 2024 einige Gäste eingeladen, um gemeinsam die LEADER-Plakette von Regionalmanagerin Elisabeth Markwardt entgegenzunehmen. Darunter waren Bürgermeisterin Alexandra Hepp, Mitglieder des Geschichtsvereins aus Vorstand und dem Team, Architekt Gerhard Keppler, beteiligte Handwerksbetriebe sowie Betreuerinnen aus dem Museumsladen.
Beim Termin erfolgte ein kurzer Rundgang, bei dem Riedlinger den aktuellen Stand der Dinge des Modernisierungsprojekts präsentierte. Zu den Maßnahmen gehört beispielsweise die Verbesserung der Innenbeleuchtung durch Umstellung auf LED-Leuchtmittel. Das reduziert den Energieverbrauch und sorgt für eine optimalere Ausleuchtung der Exponate. In diesem Sinne werden auch die vorhandenen Vitrinen mit herausnehmbaren Kaschierungen ertüchtigt, um die Exponate stärker in den Fokus zu rücken. Zur Erweiterung der Ausstellungsoptionen werden freistehende, beidseitig nutzbare Stellwände, weitere Stelen und Sockel sowie Monitore zur Präsentation von Videoclips angeschafft. Für eine bestmögliche Orientierung im Museum wird ein Leitsystem installiert, im Außenbereich soll es eine Tafel mit Infos zum Museum geben. Sind alle Maßnahmen abgeschlossen, wird der Geschichtsverein Ausstellungsthemen für 2025 und Folgejahre festlegen und die Räumlichkeiten entsprechend herrichten.
„Unser Verein führt und organisiert das Museum ehrenamtlich. Ohne finanzielle Zuschüsse wie von LEADER könnten wir solche Projekte nicht gescheit umsetzen. Doch die Unterstützung bedeutet für uns mehr als nur Geld, es geht auch um die Bestärkung unserer Vereinsaktivitäten. Es motiviert uns, weiterzumachen und das Museum auch zukünftig zu betreuen“, sagt Riedlinger.
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Sehr geehrte, liebe Mitglieder und Freunde!
Wir sind nunmehr im zweiundvierzigsten Jahr nach der Vereinsgründung im Jahr 1984.
Hauptsächlicher Anlass, den Verein ins Leben zu rufen, waren die Vorbereitungen der 900 Jahr-Feier des Klosters Zwiefalten.
Das Jubiläum 1989 war ein großartiges Ereignis in der Gemeinde mit Ausstrahlung weit ins Land.
Zu Beginn der neunziger Jahre stand der mitgliederschwache Verein vor der Auflösung, nachdem etliche Aktive aus beruflichen Gründen weggezogen
waren.
Trotzdem gelang es über die Jahre den Verein zu einem bedeutenden Kulturträger der Gemeinde zu entwickeln, der heute erfreulicherweise zudem zu den
mitgliederstarken Organisationen am Ort gehört - gewiss keine Selbstverständlichkeit wenn wir auf Vereine dieser Art in der näheren und weiteren Umgebung schauen!
Aber dieses Werden kam nicht von selbst. Vielleicht waren gar Inspirationen aus der klösterlichen
Vergangenheit ursächlich?
Möglich, aber vor allen war und ist es auf das Engagement
vi
eler Mitglieder zurückzuführen, die mit Herzblut Beispielhaftes auf die Beine stellen.
Viele Geschichts- und Kulturbewegte schließen sich uns neu an und bringen sich mit Freude
ein.
Auch in diesem Jahr wird neben anderen Projekten die Geschichte der Benediktiner in Zwiefalten Thema von Vorträgen, Führungen, Ausfahrten sein und die in Vorbereitung befindlichen Ausstellung im Peterstor-Museum.
Unsere Konzerte in barocken Prälatur-Saal begeistern weithin und wurden geradezu ein „Zwiefalter Label“, ebenso wie die Musik aus dem Kloster Zwiefalten von Pater Ernest Weinrauch, die unser nach ihm benannter Chor am 12.Oktober wieder im Münster erklingen liess!
Es grüssen herzlich
Ralf Aßfalg und H.-J.Riedlinger
Über solche Reaktionen freuen wir uns - hier schreibt uns Dirk Gaerte, der frühere Landrat des Kreis Sigmaringen !
Datum: 17.03.2025 03:33
Betreff: JHV
An: riedlinger@geschichtsverein-zwiefalten.de
Cc:
Sehr geehrter Herr Riedlinger!
Ihre Ausführungen zur Geschichte und zum Werdegang Ihres Vereins nehme ich einfach zum Anlass - bin weder mit Zwiefalten noch mit Ihrem Landkreis verbunden-, Ihnen, Herrn Assfalg und den weiteren
Mitstreitern und engagierten Helfern, Dank für die Kreativität, Ihr aller Einsatz und die Vielfalt der Geist und Seele bereichernden Themen und Veranstaltungen zu sagen.
Eine großartige Leistung von Ihnen allen!
Immer wieder lese ich gerne, was sich in Zwiefalten und ob Ihres Wirkens tut. Wunderbar, auch wenn ich nicht teilnehme.
Beste Grüße aktuell von einer Rundreise durch die sog. Südstaaten.
Ihr
Dirk Gaerte
Die Spalte für
schnelle Leser!
Nächstes
Lesekränzchen
Villa Butz
3. März,
19 Uhr.
Das Buch des
Monats ist
Nächster
LYRIKSALON
24. Februar
14.30 Uhr
"Eiskalt erwischt"
Villa Butz
Die aktuelle Buchveröffentlichung
des Zwiefalter Geschichtsvereins –
das ideale Geschenk für Wanderer entlang der Aach und eine Fundgrube für Freunde der Zwiefalter Alb !
Rainer Loose
Mühlen an der Zwiefalter Aach
Die Wimsener Mühle und die Triebwerke in Gossenzugen, Zwiefalten und Zwiefaltendorf
Das reich bebilderte 145-seitige Buch kann im Bürgerbüro im Rathaus Zwiefalten während der Öffnungszeiten zum Preis von 15 Euro erworben werden,
oder bestellen Sie es direkt beim Geschichtsverein unter gauberg (at) geschichtsverein-zwiefalten.de.