Vorträge und Führungen zur

Geschichte von Kloster, Münster, Krankenhaus und Gemeinde

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir laden sehr herzlich ein zum Vortrag  zur Baugeschichte des barocken Münsters  

 

 

„ Der Zwiefalter Laienbruders Othmar Baumann und sein historischer Bericht über den Bau des barocken Münsters - Teil 2“

 

 

 

Freitag,  27.Februar - 19.30 Uhr, 

Konventbau des ZfP.

 

 

 

 

 

 

 

Referent ist unser Vereinsmitglied Florian Bayer.

 

Er befasst sich seit vielen Jahren mit der Geschichte des Klosters Zwiefalten und dabei auch besonders mit der spannenden Baugeschichte des Münsters. Seinen großen Wissensschatz gibt er als Münsterführer an Touristen, Gäste und Freunde Zwiefaltens weiter und an uns am Freitag!

 

Um was geht es in seinem Vortrag konkret ?

 

Er erläutert den vom damaligen Sakristen Othmar Baumann (1705 - 1773) abgefassten Bericht über die Bautätigkeit am Münster von 1738 bis 1766 – vorgestellt als Trilogie.

 

Dieser und weitere Vorträge gehören zu einer Reihe von Begleitveranstaltungen zu der in Vorbereitung befindlichen Ausstellung im Peterstormuseum über die Baugeschichte des barocken Münsters.

 

Wir nehmen uns damit einem der „Kernthemen“ unseres Vereins an.

 

Über einen regen Besuch würden wir uns sehr freuen!

 

Unkostenbeitrag 5 Euro.

 

 

 

 

 

 

 

Historischer Klinikspaziergang

mit Dr. Bernd Reichelt

 

Treffpunkt: 17.00 Uhr am Peterstor.

 

Am Mittwoch, den 8. Juli 2028 bietet der Geschichtsverein Zwiefalten in Zusammenarbeit mit dem Württembergischen Psychiatriemuseum den Historischen Klinikspaziergang an.

Dieser verbindet die Klostergeschichte mit der Geschichte von der „Königlich württembergischen Heil- und Pflegeanstalt“ bis zum heutigen Zentrum für Psychiatrie. 

 

 

 

 

Vortrag zur

 

Gemeindereform in Zwiefalten vor fünfzig Jahren 

 

am Freitag den 13.November um 19.30 im Konventbau

 

 Referent: Dr. Marco Birn, Leiter des Kreisarchivs beim Landkreis Reutlingen

Gemeinsame Veranstaltung mit der Gemeinde Zwiefalten

 

 

 

 

 

Wir laden herzlich ein zur Veranstaltung  mit Hubert Schelkle

 

Geschichte der Volksschule in Upflamör und

Autorenlesung aus dem Buch "In einer anderen Zeit".

 

Termin wird noch mitgeteilt -  in Kooperation mit der Ulrichschen Buchhandlung in Riedlingen

 

Der erste Teil der Veranstaltung befasst sich mit der Geschichte der Volksschule in Upflamör.

Unser Mitglied Hubert Schelkle spannt dabei den Bogen von den ersten Erwähnungen eines Schulwesens unter der Herrschaft des Klosters Zwiefalten bis zur Auflösung der Volksschule im Jahr 1969. Dabei geht der Referent auch auf die Baugeschichte des Schulhauses ein.

 

Im zweiten Teil liest Hubert Schelkle aus seinem autobiographischen Roman "In einer anderen Zeit". In dem Buch beschreibt er seine Erlebnisse in der Volksschule in Upflamör und später im Internat in Ehingen.

 

 

 

 

Klappentext:

 

Oberschwaben und die Schwäbische Alb in den 1960er- und 1970er-Jahren: Ludwig, ein lediges Kind, wächst in ärmlichen Verhältnissen auf dem kleinen Bauernhof der Großeltern auf. Früh wird er für vielfältige Arbeiten im Haushalt und in der Landwirtschaft herangezogen. Und obwohl er ein Lausbub ist und in der Volksschule sehr lernunwillig, sorgt der Lehrer dafür, dass er in ein katholisches Internat und auf ein Gymnasium geschickt wird. Eine strenge Hausordnung und harte Strafen, die den Alltag im Internat prägen, lassen in Ludwig Zweifel an der Heilsbotschaft des christlichen Glaubens aufkommen. Doch er beißt sich durch und schafft letztendlich auch das Abitur.

 

 

 

Besondere Veranstaltungen  der letzten Jahre:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Themenwoche von 18. bis 22. November 2019

zu Leben und Werk der jüdischen Malerin Susanne Ritscher

mit Ausstellung  im Rathaus von 18.November 2019 bis 3.Januar 2020

 

 

Ausstellungsbegleitende Vorträge:

 

Dienstag, 19. November, 19.30 Uhr,

Gasthaus Grüner Baum, Gauingen

 
Prof. Dr. Wolf Ritscher

Leben und Überleben der jüdischen  Malerin Susanne Ritscher, geb. Loewenthal in Gauingen 
 
Wolf Ritscher, der Enkel von Susanne Ritscher und sein Schwager Jürgen Friedrich bieten in der Woche  vom 18. bis 22. November 2019 Einblicke in Leben und Werk von Susanne Ritscher und ihren Schwestern Käthe Loewenthal und Agnes Schäfer. Prof. Dr. Wolf Ritscher wird an diesem Abend Ausschnitte aus einem Film mit der Tochter von Susanne Ritscher, Ingeborg Leuchs zeigen, in dem sie als Zeitzeugin über ihre Mutter und die Familien Loewenthal-Ritscher und die Zeit der Verfolgung berichtet. Als weitere Veranstaltung planen wir ein Gespräch mit Zwiefaltener Zeitzeugen über die NS-Zeit in unserem Ort. 


 
Freitag, 22. November, 19.30 Uhr,
Konventbau des ZfP Zwiefalten

 


Vortrag Jürgen Friedrich

Susanne Ritscher, geb. Loewenthal und ihre Schwestern Käthe Loewenthal und Agnes Schäfer 
 
Bei diesem Vortrag stehen die künstlerischen Werdegänge und Entwicklungen im Raum – eingebunden in die Zeit- und Kunstgeschichte der Jahrhundertwende, der Weimarer Republik und der Zeit des Nationalsozialismus. Susanne hat die Verfolgung überlebt, und hier in Gauingen im Haus Donndorf für mehrere Monate Schutz gefunden. Fotos aus der Familiengeschichte, ein Teil ihrer Bilder werden gezeigt und ausgewählte Bildbetrachtungen ergänzen das Thema.

Um 1948/50 reiste sie nochmals auf die schwäbische Alb und hielt in Bildern und Aquarellen u.a. ihr Versteck in Gauingen und den Blick auf die Türme des Zwiefalter Münsters fest.

 

Die Themenwoche zu Susanne Ritscher und ihren Schwestern steht unter der  

Schirmherrschaft der Hedwig Butz-Metzger Stiftung.

 

 

Nachfolgend eine Bilderreihe zu den Veranstaltungen:

 

 

 

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